Verkehrssichere 
Orte
 in 
Schlangenbad
–
Teil
 1:
 Hausen
 v.d.H.
 - Antrag

Beschlussantrag:


Der Gemeindevorstand wird gebeten, in Zusammenarbeit mit dem Baulastträger Rhein- gau-Taunus-Kreis und anderen beteiligten Behörden zur prüfen, welche geschwindigkeits- reduzierenden Maßnahmen am nördlichen Ortseingang von Hausen v.d.H. (K669, von Fischbach kommend) ergriffen werden können, um die Sicherheit für Verkehrsteilenehmer und Anwohner zu erhöhen.

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Bauliches Gemeindeentwicklungskonzept

Nach vielen Jahren permanenter Schaffung von neuen Baugebieten anfangs der nuller Jahre bzw. der Umwandlung ehemaliger Wochenendgebiete, setzte mit dem schleppenden Abverkauf der geschaffenen Bauplätze ein Umdenken ein.

Neue Baugebiete – wenn sie denn eine wirtschaftlich tragfähige Größe erreichen sollen – sind in unserer Topographie kaum kostendeckend.

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Lärm!

Lärm reduziert zwischenmenschliche Begegnungen aufs „Anschreien“. Lärm mindert Lebensqualität. Lärm macht krank. Die Ortsteile an oder entlang der B 260 sind besonders betroffen. Sei es durch unmittelbares Durchfahren oder starke Beschallung. In Wambach braucht es – auch zur innerörtlichen Entwicklung - eine Umfahrung. Schlangenbad braucht Lärmschutz, insbesondere am nördlichen Seitental. Georgenborn und Schlangenbad-Süd sind von Autos und Motorrädern betroffen, die mit hoher Geschwindigkeit den Schlangenbader Stich hochrasen:  

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Schlangenbad - die nachhaltige Kommune

Viele Menschen fällen ihre täglichen Entscheidungen schon entsprechend nachhaltiger Grundsätze. Doch wie ist es mit Unternehmen, Gebietskörperschaften, Gemeinden? Ein Vielfaches mehr an positivem Ergebnis kann dort nachhaltiges Handeln bringen. Unser Wirtschaften darf die Chancen der nachfolgenden Generationen nicht mindern. Daher müssen wir gemeindliche Aufgaben nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit umsetzen.  

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**Unser Logo als Aufkleber**

Gute Nachricht an alle Schlangen-Fans Unser Logo gibt es jetzt auch als Aufkleber. Wir geben die Aufkleber gerne kostenlos ab. Bitte sprechen Sie eine*n unserer Kandidat*innen an oder schicken Sie eine E-Mail an Opens internal link in current windowmail@gruene-schlangenbad.de

Breaking News

Bundeskabinett verabschiedet Schutzpaket gegen das Insektensterben.

Das Gesetzespaket sieht mehrere Maßnahmen vor:

Der Lebensraum für Insekten zum Beispiel auf Streuobstwiesen, auf artenreichem Grünland, auf Steinriegeln und Trockenmauern soll stärker geschützt und aufgewertet werden. Gleichzeitig soll die Lichtverschmutzung zum Schutz für nachaktive Insekten reduziert werden.

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Wertstoffhof für Schlangenbad

Wertstoffhof für Schlangenbad Bisher hatten es die Schlangenbader einfach, ihren Bauschutt und Renovierungsabfall, Elektrokleingeräte und sonstige Wertstoffe umweltgerecht zu entsorgen. An 2 Wochentagen konnte man zum Wertstoffhof nach Bärstadt fahren, wenige Kilometer von zuhause entfernt. Opens internal link in current windowweiterlesen

Liebenswerte Lebensmittel - von regionalen Erzeugern

Schweine, die im Matsch wühlen, glückliche Hühner und Kühe auf den Weiden, Obst und Gemüse ohne Pestizide ernähren uns nicht nur gesund, sondern erhalten auch unsere Kulturlandschaft. Unverfälschte Produkte aus unserer ländlichen Region schmecken besser und ersparen lange Transportwege. Sie kommen frischer zu uns und befeuern nicht den Klimawandel.Opens internal link in current windowweiterlesen

Wasser könnte knapp werden

Noch so ein Sommer und Schlangenbad muss sich auch über Wassernotstand Gedanken machen

„Wasser ist die Grundlage allen Lebens und unser Lebensmittel Nummer Eins. Vor allem unsere Süßwasserreservoire sind wertvolle Schätze, mit denen wir umsichtig und verantwortungsvoll umgehen sollten. Insbesondere die Grundwasserkörper und die Quellwässer bilden das Rückgrat unserer Wasserversorgung – für die Wirtschaft ebenso wie für jede Bürgerin und jeden Bürger.“

Dieser Auszug aus dem Grünen Plan von Bündnis90/DIE GRÜNEN für sauberes und bezahlbares Wasser klingt wie eine Binsenweisheit weiterlesen

Klimaschutz

Wenn wir unser Klima, unseren Wald und unsere Trink-Wasserversorgung und damit unsere gesamte lebenswerte Umwelt retten wollen, müssen wir sowohl bei der Energiewende als auch bei der Verkehrswende deutlich schneller und konsequenter voranschreiten als bisher Opens internal link in current windowweiterlesen

Klimawandel im Schlangenbader Wald sichtbar

Grüne fordern zukünftig ökologische über ökonomische Wirtschaftsaspekte zu stellen.

Der Klimawandel ist ein globales Problem und geht uns alle an. Die Auswirkungen sind weltweit sichtbar - nicht nur durch die Bilder der verheerenden Waldbrände am Amazonas. Auch das Waldsterben im Schlangenbad führt uns allen vor Augen, was passiert, wenn Erderwärumung, Wassermangel und Extremereignisse das Tor öffnen für massiven Schädlingsbefall  Opens internal link in current windowweiterlesen

GRÜNE Liste zeigt Geschlossenheit trotz physischer Distanz

 

Mit gebührendem Abstand, aber mit enger Verbundenheit trafen sich die GRÜNEN Schlangenbad am 10. Januar 2021 zum Auftakt des Kommunalwahlkampfes zu einem „Foto-Shooting“. Mit der in Hausen v.d.H. bei herrlichem Winterwetter gemachten Aufnahme stellt sich die Kandidatinnen und Kandidaten der neue GRÜNEN Liste persönlich vor.

Ebenfalls neu ist der Facebook-Auftritt der GRÜNEN Schlangenbad. Schaut einfach mal rein unter: www.facebook.com/gruene65388

In den kommenden Wochen werden wir über allen Kanälen zur GRÜNEN Politik informieren.

Kommunalwahl 2021 – GRÜNE stellen Listen auf (Nov. 20)

Auf einer Mitgliederversammlung am 24. November 2020 haben die Schlangenbader GRÜNEN ihre Kommunal-Wahllisten aufgestellt.

Wir freuen uns, dass wir mit diesen Kandidat*innen ein breites Angebot aus erfahrenen Kommunalpolitiker*innen und frischen Kräften an die Wähler*innen machen können. Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass in Schlangenbad eine vorausschauende Politik ein höheres Gewicht erhält, welche die lokalen Erfordernisse ebenso im Auge behält wie die globalen Entwicklungen.

Durch Corona sind wichtige Zukunftsfragen wie der Klimaschutz aus dem Blickfeld geraten. Die Klimaproblematik wird uns, zusammen mit den finanziellen und sozialen Folgen der aktuellen Krise, bald vor Herausforderungen stellen, die wir derzeit nur erahnen können. Da braucht es kühle Köpfe, deren Problembewusstsein bei allem Engagement nicht an der Gemarkungsgrenze endet.

Insgesamt bewerben sich 8 Frauen und 8 Männer um die Plätze in der Gemeindevertretung
und in den Ortsbeiräten.

Opens internal link in current windowGRÜNE Liste Gemeindevertretung

Infoportal zu Erneuerbarer Energie

Der Deutschen Staedte- und Gemeindebund moechte den Buergern die

"Angst vor dem Unbekannten" nehmen durch ein kommunales Infoportal.

www.kommunal-erneuerbar.de

Der Ortsbeirat von Hausen hat sich in seiner Sitzung am 14.03.14 für die Ausweisung von Vorrangflächen für Windkraftanlagen im Bereich von Schlangenbad ausgesprochen und sich damit zu den Zielen der Energiewende bekannt.   Mehr »

Vorerst keine Wahlempfehlung zur Bürgermeisterwahl (Juli 2012)

Zur bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Schlangenbad wird der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen aller Voraussicht nach keine Wahlempfehlung aussprechen. „Den Bürgerinnen und Bürgern Schlangenbads dürfte es nicht schwer fallen, sich über das vorhandene Kandidatenangebot ein eigenes Urteil zu bilden, zumal dieses bisher recht überschaubar ist“, meint Albert Haaser, einer der beiden Vorstandsvorsitzenden des Grünen-Ortsverbandes. Er spielt dabei auf den Umstand an, dass derzeit kein Gegenkandidat zum bisherigen Amtsinhaber Schlepper in Sicht ist. Für die Wähler wäre es sicherlich reizvoller, zwischen mehreren Kandidaten entscheiden zu können, und das käme vermutlich der Wahlbeteiligung zugute.

Allerdings schicken auch die Grünen selbst keine Kandidatin bzw. Kandidaten ins Rennen. In den eigenen Reihen dränge sich niemand um das Amt, und auf eine aktive Kandidatensuche außerhalb Schlangenbads habe man nach entsprechenden internen Beratungen verzichtet. Wichtiger sei den Grünen die Fortsetzung ihrer parlamentarischen Arbeit in den Gremien, wo sich auch ohne Amtsbonus etwas für Schlangenbad bewegen lasse. „Wir können mit der Vorstellung leben, Herrn Schlepper für eine weitere Amtsperiode auf seinem Posten zu sehen, auch wenn er nicht unbedingt der Traumpartner der Grünen ist“, so Haaser. In Anbetracht der klammen Finanzlage Schlangenbads und der geringen Gestaltungsmöglichkeiten der Gemeinde müsse man ja fast schon froh sein, wenn überhaupt jemand den Job machen wolle.

CDU am Ziel - öffentlicher Schutzraum zum gemeinsamen Drogenkonsum kann gebaut werden

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Pressemitteilung: Schlangenbader Grüne: Windkraft nicht verteufeln (Januar 2012)

Die Schlangenbader Grünen empfehlen der Gemeinde, die strikte Ablehnung von Windkraftanlagen auf Schlangenbader Gebiet aufzugeben. Sie nutzten die jüngste Mitgliederversammlung ihres Ortsverbandes im ehemaligen Rathaus Hausen v.d.H., um die aktuelle Lage auf dem Energiesektor zu bewerten und Folgerungen für die kommunalpolitische Arbeit zu ziehen. Durch die Reaktorkatastrophe in Japan, den Beschluss zum Atomausstieg in Deutschland und die Ergebnisse des Energiegipfels in Hessen sei eine neue Situation eingetreten, die es nicht mehr verantwortbar erscheinen lasse, Windkraftanlagen vor Ort zu verzögern oder um jeden Preis zu verhindern. Vielmehr gelte es jetzt, die Diskussion um die Nutzung der Windkraft als ergiebigster erneuerbarer Energiequelle auch in Schlangenbad wieder aufzunehmen. Der Ausbau der Windenergie muss nach Ansicht der Grünen dezentral, also in zahlreichen Regionen, erfolgen und dulde keinen Aufschub. Dem dürfe sich auch Schlangenbad nicht entziehen. Die Gemeinde sollte bereit sein, einen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten und nicht auf das Sankt-Florians-Prinzip zu setzen.

Die Beschlusslage, Flächen für Windräder auf gar keinen Fall auszuweisen, lasse sich vor diesem Hintergrund nicht länger rechtfertigen. „Wer gegen Atomkraft ist, darf nicht gleichzeitig die Windkraft verteufeln“, meint Albert Haaser vom Vorstand der Schlangenbader Grünen. Selbstverständlich seien bei der Standortwahl die Gesichtspunkte des Natur- und Landschaftsschutzes ebenso zu beachten wie die Vermeidung von gesundheitlichen Belastungen für die Bevölkerung, z.B. durch Schattenschlag oder Infraschall. Die Prüfung möglicher Hindernisse müsse aber unvoreingenommen und ergebnisoffen vonstatten gehen. Diese Offenheit sei in den gemeindlichen Gremien und in der öffentlichen Diskussion bisher zu wenig erkennbar. Statt dessen biete Schlangenbad eher das Bild einer „Blockadepolitik um jeden Preis“.

Die Mitgliederversammlung der Schlangenbader Grünen regte ferner an, für den Standort einer Windkraftanlage nach Möglichkeit eine gemeindeeigene Fläche zu wählen, damit der klammen Gemeinde Pachteinnahmen zugute kommen. Außerdem sollte den Schlangenbader Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit offenstehen, sich an den Investitionen zu beteiligen und von den Erträgen zu profitieren.

GRÜNE und SPD gegen massive Landschaftsbeeinträchtigung in Hausen (August 2011)

Presserklärung

GRÜNE und SPD gegen massive Landschaftsbeeinträchtigung in Hausen.

Natur genießen, wo Taunus sich und Rheingau grüßen. So der Werbespruch für Hausen v.d.H. für den sich die Bevölkerung in Hausen vor rund einem Jahr ausgesprochen hat. Seither prangt er an allen vier Ortseingängen.

Der Naturgenuss könnte allerdings bei den Spaziergängen in der Hausener Feldgemarkung bald erheblich eingeschränkt werden.

Wie am Rande der letzten Ortsbeiratssitzung bekannt wurde, hat ein Gärtner aus Wiesbaden bereits mehrere Hektar Wiesen und Äcker in Hausen aufgekauft um darauf eingezäunte Weihnachtsbaumkulturen anzulegen. Ein Schwerpunkt seiner Aktivitäten liegt ausgerechnet in dem malerischen Tal, in dem der Kulturlandschaftsverein Hausen sein Feldflora-Reservat angelegt hat.

„Die Hauserner Bevölkerung hat nicht per Bürgerinitiative vor Jahren einen Golfplatz in Hausen gekippt, um jetzt mit anzusehen, wie an exponierter Lage die Landschaft mit großflächigen Weihnachtsbaumkulturen verschandelt wird!“ so der Vorsitzende des Kulturlandschaftsvereins Wolfgang Taut der auch für die GRÜNEN in Ortsbeirat und Gemeindevertretung sitzt.

„Nichts gegen Weihnachtsbaumkulturen an der richtigen Stelle. Auf Stromleitungstrassen im Wald, oder ungenutzten Brachen an landschaftlich wenig exponierten Stellen kann diese Flächennutzung angebracht sein“, so Klaus Stolpp ebenso GRÜNER Gemeindevertreter und Mitglied im Ortsbeirat, „aber hier werden weitere Acker- und Wiesenflächen der örtlichen bäuerlichen Landwirtschaft und regionalen Lebensmittelproduktion entzogen, das wollen wir nicht hinnehmen und halten das auch aus Gründen des Natur- und Landschaftsschutzes in einem ordentlichen Verfahren für nicht genehmigungsfähig.

Wir lehnen es ab, dass die Gemeinde Schlangenbad diese Entwicklung durch den Verkauf eines bisher von einem örtlichen Bauern genutzen Grünlandstreifens an diesen Unternehmer auch noch fördert.

Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass auch der Hausener Ortsvorsteher Steffen Hahn unsere Bemühungen noch unterstützt - wir erinnern uns, dass er einst als Vorsitzender des mittlerweile aufgelösten Landschaftsschutzvereines Hausen an der Spitze der Golfplatzverhinderer stand.

Wolfgang Taut (DIE GRÜNEN)                   
Schlangenbad-Hausen                             
06129 6130   

Cornel Leuters (SPD)
Schlangenbad-Hausen                     
06129 5379930

Klaus Stolpp (DIE GRÜNEN)
Schlangenbad-Hausen
06129 9427

 

Unser Schlangenbad - das sind sieben lebens- und erlebenswerten Dörfer

Unsere Gemeinde besteht aus sieben verschiedenen Ortsteilen, deren unterschiedliche Geschichte eine große kulturelle Vielfalt hervorgebracht hat. Leider fehlt manchmal das verbindende Element, das Bewusstsein, diese „Multi-Kulti-Situation“ als wertvolles Gut zu schätzen und gemeinsam zu genießen.

Von Georgenborn bis nach Niedergladbach spannt sich ein weiter und bunter Bogen ganz unterschiedlicher Lebensweisen, Interessen und Initiativen.

Das soll auch so bleiben, sonst wird es langweilig – aber wir wollen mit unserem Aufkleber ein kleines, verbindendes Zeichen setzen und UNS und die ANDEREN auf unsere lebens- und erlebenswerte Gemeinde aufmerksam machen.

Jo Friedrich und Klaus Stolpp

Das Amt für Straßenwesen muss endlich in die Gänge kommen


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AUFWACHEN – der Atomkompromiss ist in Gefahr !

„..wir müssen Bärstadt retten – der Feind steht schon in Kemel.. !"

Während die Atomlobby die CDU landauf landab gegen Windmühlen anreiten lässt, haben die Großen der Branche längst umgeschaltet und fahren zweigleisig.mehr

alle wollen wissen ob und wie das geht - nur die SCHWARZEN BLOCKEN

Eine Machbarkeitsstudie sollte klären, ob es möglich und sinnvoll ist, das Stromnetz von Schlangenbad zusammen mit mehreren Rheingaugemeinden in kommunaler Regie zu betreiben.

Nachdem der Antrag bereits im Haupt- und Finanzausschuss gescheitert war, haben die GRÜNEN einen Änderungsantrag eingebracht um das Projekt der Studie noch zu retten.

Lesen Sie hier den Text des Änderungsantrages und die Rede unseres Gemeindevertreters KLAUS STOLPP

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